Kurzfassung
Enolisa ist local-first:
- Dein Keller und deine Verkostungen werden auf dem Gerät gespeichert, damit das Kern-Erlebnis stabil und schnell ist.
Wenn du dich einloggst, kann Enolisa deine Daten in die Cloud synchronisieren, damit sie auf mehreren Geräten verfügbar sind und bei Geräteverlust besser geschützt sind.
Für verbindliche Details (Datenkategorien, Aufbewahrung, Dienstleister usw.) gilt immer: https://enolisa.com/privacy
Local-first (was das bedeutet)
Local-first heißt:
- Du kannst deinen Keller und dein Verkostungstagebuch ohne dauerhafte Verbindung nutzen.
- Netzwerkabhängige Funktionen (z. B. Etikettenscan, bestimmte Empfehlungscalls oder „Heute in deinem Keller“) brauchen Internet.
Konten: Gastmodus vs eingeloggter Modus
Gastmodus
Enolisa unterstützt eine Gastnutzung (inkl. anonymer Sessions).
Praktisch:
- Du kannst sofort starten.
- Manche accountgebundene Features (Gerätewechsel/Sync, bestimmte KI-Funktionen und Premium-Verknüpfung) funktionieren am besten mit einem echten Account.
Eingeloggt
Wenn du dich anmeldest (Google / Apple / E‑Mail):
- Enolisa kann Daten mit Cloud-Services synchronisieren, die an dein Konto gebunden sind.
- Das sorgt für Kontinuität über Geräte hinweg.
Und Fotos?
Enolisa unterstützt Weinfotos. Fotos können im Hintergrund synchronisiert werden, wenn die App ausstehende Sync-Elemente erkennt.
Praktische Punkte:
- Fotos können auf einem neuen Gerät erscheinen, sobald der Sync abgeschlossen ist.
- Bei vielen Fotos dauert es länger und läuft schrittweise.
Sicherheitsnotizen (high level)
Enolisa nutzt sicheren Gerätespeicher für einen Verschlüsselungsschlüssel und kann ihn nach Login synchronisieren, um Restore/Multi-Device-Kontinuität zu unterstützen.
Wichtig:
- Keine End-to-End-Verschlüsselung behaupten, außer sie ist ausdrücklich in der offiziellen Policy genannt.
- Für Sicherheits-/Datenschutzaussagen immer auf https://enolisa.com/privacy verweisen.
